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Bolschije Koty

Der kleine malerisch gelegene Ort wurde im 19. Jahrhundert als Goldgräbersiedlung gegründet und ist nur im Sommer unkompliziert mit der Raketa von Irkutsk bzw. Listwijanka aus zu erreichen. Neben dem Besuch des kleinen Dorfmuseums (ul. Baikalskaja 17), es umfasst mehr als 4000 Exponate und beschreibt u.a. die Expedition des Tiefseetauchbootes "Piszes", bietet sich vor allem eine Wanderung am Ufer des Baikalsees an. In beide Richtungen gibt es ausgetretene Pfade und Zeit für ein erfrischendes Bad bleibt allemal. Allzu weit weg von der Schiffsanlegestelle sollte man sich jedoch nicht begeben, da nur recht wenig Zeit bis zur Rückfahrt bleibt. Man sollte also eigentlich über Nacht bleiben, nur dann kann man auch den unglaublich beeindruckenden Sternenhimmel wahrnehmen. Im Übrigen kann man sich ohne Probleme einfach im Schlafsack an das Ufer legen. Hat man etwas mehr Zeit bietet sich eine Besteigung des Berges Skriper (Kratzerberg) an, von dem man einen schönen Blick auf den Baikalsee hat.

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